
im Hause FÖHL - von der Gründung 1958 bis Heute
2010 - Zwei dritte Preise beim Internationalen Zinkdruckgusswettbewerb auf der Euroguss in Nürnberg ( >> Die 'Fachzeitschrift Giesserei' berichtet ).
2008 - Zertifizierung Föhl China nach TS 16949
2007 - Gewinner des International Newcast Award in Düsseldorf
* Durch den Kauf von 7 neuen hochmodernen Zinkdruckgussautomaten der Fa. Frech stehen nun 60 Maschinen zur Verfügung.
* Mit dem Erwerb von 4 Kunststoffspritzguss-
automaten der neuesten Generation von der
Fa. Arburg stehen uns nunmehr 28 Automaten zur Verfügung
2006 - Erster Preis beim Internationalen Zinkdruckgusswettbewerb in Nürnberg
2005 - Am 25. November wurde das Werk in China Taicang seiner Produktion übergeben. Dies ist ein weiterer Meilenstein im Rahmen der internationalen Unternehmenspräsenz. Der Standort liegt nord-östlich von Shanghai.
2004 - Entsprechend den internationalen Anforderungen der Automobilindustrie hat das Unternehmen die Zertifizierung nach ISO/TS 16949 erhalten. Somit untermauert Föhl seine Kompetenz als Systempartner der Automobil-
industrie.
Erstmalig wurden mehr als 11 000 Tonnen Zink verarbeitet.
2001 - Der Bundeskanzler Gerhard Schröder begleitet die SPD-Kandidatin Ute Vogt auf Ihrer Wahlkampftour zur Landtagswahl 2001 und besucht dabei Porsche und Föhl. "Das Unternehmen Föhl hat mich sehr beeindruckt. Es ist ein gutes Beispiel für die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit des deutschen Mittelstandes und seiner Mitarbeiter!" Mit diesen Worten beschreibt der Bundeskanzler anschließend seine Eindrücke nach dem Besuch der "Fabrik mit Zukunft" in Michelau.
2000 - Ab dem 10.1. wird am neuen Standort Michelau „Werk 3“ im Drei-Schicht-Betrieb mit zunächst 11 Druckgussautomaten produziert mit der Option künftiger Erweiterungsmöglich-
keiten. Mit 41 Druckgussautomaten und 24 Kunststoffspritzgussmaschinen stellt Föhl nunmehr an 3 Standorten hochwertige Zinkdruckguss- und Kunststoffspritzgussteile her.
1998 / 1999 - Das Unternehmen gewinnt zwei Urkunden durch die Jury des nationalen Zinkverbandes e.V.
1. Preis für das beste Gussstück „Sledge“ in der Neuentwicklung des laufenden Jahres.
Anerkennung für das beste Gussstück „Gehäuse für Kolbenpumpe“ aus der laufenden Produktion.
1997 - Adolf Föhl, der Firmengründer, verstirbt am 25.2.1997 im Alter von 75 Jahren.
1996 - Föhl entscheidet sich für den Standort Deutschland. Der Grundstückserwerb mit 30.844 qm in Rudersberg-Michelau wurde vollzogen. Es entsteht in wenigen Jahren FÖHL 2000, einer der modernsten Druckgussbetriebe Europas.
Am 27. November verstarb Firmenchef Reinhold Föhl im Alter von 53 Jahren.
Dr. Frank Kirkorowicz, der Schwiegersohn, führt seine Nachfolge an.
1996 - Das Jahr 1996 stand ganz im Zeichen der Zertifizierungen:
* Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9002,
* Umweltmanagement nach DIN ISO 14000.
1994 - Im Werk 2 werden acht Druckguss-
automaten neuester Technologie installiert. Eine neue Epoche mit modernen Druckguss-
automaten und hoher Automation hält Einzug - das Erscheinungsbild der Gießerei ändert sich.
1993 - Nach zweijähriger Bauzeit wird im Sommer das „Verwaltungsgebäude“ mit einer Nutzfläche von 2.300 qm bezogen.
1992 - Im August: Einführung der BDE (Betriebs-Daten-Erfassung).
1990 - Einführung der Qualitätssicherung (QM-System).
1989 - Durch Zukauf des Fabrikgebäudes der Firma Solo in Schorndorf-Haubersbronn, wird ein weiterer Standort "Föhl Werk2" in Betrieb genommen. Die gesamte Spritzgussfertigung findet dort Einzug. Die Gesamproduktions-
kapazität um 80 % vergrößert.
1988 - In die Formenkonstruktion zieht die EDV ein. Der erste CAD-Arbeitsplatz wird installiert.
1987 Die ersten Lehrlinge werden im Formenbau ausgebildet. Föhl nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung noch stärker wahr.
1983 - Einweihung weiterer Produk-
tionsflächen mit einer Grundfläche von 650 qm (Lager, mechanische Teilebearbeitung, Gleitschleifen, Formenbau, Formeninstand-
haltung und Konstruktion).
1978 - Nach einem Großbrand in der Druckgusshalle im Juli 1977 wird diese zum 20jährigen Jubiläum wieder in Betrieb genommen und der Produktions- und Verwaltungsbereich um einen Anbau erweitert.
1976 - Am 17. Dezember wird aus der KG eine GmbH + Co KG. Das Unternehmen firmiert nun mit Adolf Föhl GmbH + Co KG.
1970 - Einweihung einer weiteren Pro-
duktionshalle für Druckguss mit 450 qm.
1968 - Der eigene Formenbau wird ge-
gründet und im selben Jahr durch das technische Büro „heutige Konstruktions-
abteilung “ ausgebaut.
1964 - Erweiterung der Produktionsfläche durch Shed 2 + 3.
1961 - Erstellung einer Produktionshalle
(Shed 1) und einer Büroetage.
1960 - Erweiterung der Produktpalette um Zink-Druckguss, Inbetriebnahme
des ersten Warmkammer-Druckgießautomaten.
1958 - Im September gründet Adolf Föhl in Necklinsberg das Unternehmen. Zusammen mit seiner Frau Gertrud und dem Sohn Reinhold, wird die erste Spritzgussmaschine für die automatische Herstellung thermoplastischer Kunststofferzeugnisse in Betrieb genommen.

