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Heisskanaltechnologie

Zink kann jetzt noch mehr.

Mit der neuen Heisskanaltechnologie, können Zinkdruckgussteile ohne Angussystem gegossen werden. Durch den Wegfall des Giesslaufes kommt weniger Luft in das Gussteil. Dadurch wird die Porosität des Bauteils reduziert.

Neben diesem Qualitätsvorteil können mit der Heisskanaltechnologie Geometrien gegossen werden, welche durch konventionelle Anbindungen bisher nicht herstellbar waren. Interesse geweckt? Dann sprechen Sie uns an!

Nanotechnologie

Klein, aber oho.

Nano kommt aus dem Griechischen und bedeutet nichts anderes als Zwerg. Wie klein nano wirklich ist? Stellen Sie sich einen Fußball im Vergleich zur Erde vor – sehr klein, oder? Und doch bringen Nanotechnologien Innovationen hervor, die ihren Weg in marktfähige Produkte fanden und finden. Beispielhaft: die Nanobeschichtung von Zinkdruckgussteilen zum Schutz vor Beschädigungen und Korrosion. Wie wirksam dieses Hightech-Verfahren ist, hat ein Salzsprühnebeltest nach DIN EN ISO 9227-NSS gezeigt: bis zu 640 Stunden Korrosionsbeständigkeit – das alles bei einer Schichtstärke von gerade mal 2 µm.

Weitere Vorteile: Auch bestehende Teile können mit einer Nanooberfläche versehen werden, ohne dass eine Umkonstruktion notwendig ist. Und durch das Gießen und Beschichten aus einer Hand reduzieren sich Durchlaufzeiten, Frachtkosten und transportbedingte Beschädigungen. Eben Nanotechnologie weitergedacht – von Föhl.

Hybridtechnologie

Eine starke Kombination.

Hybridtechnologien vereinen das Beste aus zwei Welten. Das nutzen immer mehr Industriebereiche für ihre Produkte – ganz egal, ob es sich dabei um Autos, Internetzugänge oder sogar Farben und Lacke handelt. Werkstoffe aus Zink und Kunststoff macht da keine Ausnahme: Ihre Stärken ergänzen sich vorteilhaft bei Hybridteilen, die als gegossene Einlegeteile mit Kunststoff um- oder hinterspritzt oder mechanisch verbunden werden. Sie punkten beispielsweise durch eMontage-, Kosten- und Funktionsvorteile. Zusammen vergrößern sie so den Raum für Innovationen, technisch anspruchsvolle Konzepte und Variantenvielfalt bei Konstruktion, Design und Haptik.

Zink-Kunststoff-Verbundsysteme zu konstruieren, zu entwickeln und zu fertigen, verlangt fachliches Know-how der Extraklasse. Denn man muss sowohl Experte für die kombinierten Materialien als auch für die Fertigungsprozesse sein. Wir bei Föhl wissen: Nur wenn alles perfekt ineinandergreift, lassen sich diese Verbundsysteme in Topqualität und optimaler Wirtschaftlichkeit erzeugen.

Faltkerntechnologie

Technologietransfer treibt Innovationen.

Neu denken, anders denken, überdenken und auch mal querdenken: Das schafft echte Innovationen. Wie die Faltkerntechnik im Zinkdruckguss. Denn was im Kunststoffspritzguss seit Langem funktioniert, müsste doch übertragbar sein? Davon waren die Forscher und Entwickler fest überzeugt. Und sie hatten Recht. In Kooperation mit einem Werkzeuglieferanten und einem Lieferanten für Einfallkerne wurde für einen Messingeinleger ein auf die Anforderungen von Zinkdruckguss angepasster Einfallkern in entsprechender Form entwickelt und gebaut.

Mehr als 30.000 Schuss mit dem Werkzeug später ist klar: Mit der Faltkerntechnik können auch im Zinkdruckguss hinterschnittige Konturen sehr genau und reproduzierbar hergestellt werden. Eine aufwendige Schiebertechnik und mechanische Bearbeitungen entfallen damit. Wissens- und Technologietransfer: perfekt gelungen.