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Historie

der Firma Föhl

Mit Pioniergeist, Mut und Streben nach Fortschritt hat sich Adolf Föhl GmbH & Co KG in seiner 60-jährigen Erfolgsgeschichte von einer kleinen Gießerei zu einem international präsenten Unternehmen entwickelt.

1958

Im September gründet Adolf Föhl in Necklingsberg das Unternehmen. Zusammen mit seiner Frau Gertrud und Sohn Reinhold, wird die erste Spritzgussmaschine für die automatische Herstellung thermoplastischer Kunststofferzeugnisse in Betrieb genommen.

1960

Erweiterung der Produktpalette um Zinkdruckguss. Inbetriebnahme des ersten Warmkammer-Druckgießautomaten.

1961

Erstellung einer Produktionshalle (Shed 1) und einer Büroetage.

1964

Erweiterung der Produktionsfläche durch Shed 2 + 3.

1968

Der eigene Formenbau wird gegründet und im selben Jahr durch das technische Büro „heutige Konstruktionsabteilung“ ausgebaut.

1970

Einweihung einer weiteren Produktionshalle für Druckguss mit 450 qm.

1976

Am 17. Dezember wird aus der KG eine GmbH + Co KG. Das Unternehmen firmiert nun mit Adolf Föhl GmbH + Co KG.

1978

Nach einem Grossbrand in der Druckgusshalle im Juli 1977 wird diese zum 20-jährigen Jubiläum wieder in Betrieb genommen. Erweiterung um einen Anbau im Produktions- und Verwaltungsbereich.

1983

Einweihung weiterer Produktionsflächen mit einer Grundfläche von 650 qm (Lager, mechanische Teilebearbeitung, Gleitschleifer, Formenbau, Formeninstandhaltung und Konstruktion).

1987

Die erste Lehrlinge werden im Formenbau ausgebildet. Föhl nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung noch stärker wahr.

1988

EDV zieht in die Formenkonstruktion ein – die ersten CAD-Arbeitsplätze werden installiert.

1989 

Durch Zukauf des Firmengebäudes der Firma Solo in Haubersbronn, wird ein weiterer Standort “Werk 2“ in Betrieb genommen. Die gesamte Spritzgussfertigung findet dort Einzug. Die Gesamtproduktionskapazität wird um 80% vergrössert.

1990

Einführung der Qualitätssicherung (QM-Systeme).

1992

Im August: Einführung der BDE (Betriebs-Daten-Erfassung).

1993

Nach zweijähriger Bauzeit wird das „Verwaltungsgebäude“ mit einer Nutzfläche von 2.300 qm bezogen.

1994

Im Werk 2 werden 8 Druckgussautomaten neuester Technik installiert. Eine neue Epoche mit modernen Druckgussautomaten und hoher Automation hält Einzug. Das Erscheinungsbild der Gießerei ändert sich.

1996

Föhl entscheidet sich für den Standort Deutschland. Der Grundstückserwerb mit 30.844 qm in Rudersberg-Michelau wurde vollzogen. Es entstand in wenigen Jahren Föhl 2000, einer der modernsten Druckgussbetriebe Europas. Am 27. November verstarb Firmenchef Reinhold Föhl im Alter von 53 Jahren. Dr. Frank Kirkorowicz, der Schwiegersohn, führt seine Nachfolge an.

1997

Adolf Föhl, Firmengründer, verstirbt im Alter von 75 Jahren.

2000

Am neuen Standort Michelau „Werk 3“ wird in Drei-Schicht-Betrieben mit zunächst 11 Druckgussautomaten produziert. Mit 41 Druckgussautomaten und 24 Kunststoffspritzgussmaschinen stellt Föhl nunmehr an 3 Standorten hochwertige Zinkdruckguss- und Kunststoffspritzgussteile her.

2001

Der Bundeskanzler Gerhard Schröder begleitet die SPD-Kandidatin Ute Vogt auf Ihrer Wahlkampftour zur Landtagswahl 2001 und besucht dabei zuerst Föhl und dann Porsche.

2004

Erstmalig werden mehr als 11.000 Tonnen Zink verarbeitet.

2005

Im November wurde das Werk in China Taicang seiner Produktion übergeben. Dies ist ein weiter Meilenstein im Rahmen der internationalen Unternehmenspräsenz.

2006

Erster Preis beim Internationalen Zinkdruckgusswettbewerb in Nürnberg.

2007

Gewinner der International Newcast Award in Düsseldorf.

2008

Zertifizierung Föhl China nach TS 16949.

2010

Zwei dritte Plätze beim Internationalen Zinkdruckgusswettbewerb in Nürnberg. Umzug Föhl China an neuen Standort mit Verdopplung der Fläche.

2012 

Föhl setzt zum ersten Mal die aus dem Kunststoffspritzguss bekannte Heißkanaltechnik erfolgreich im Zinkdruckguss ein.

2013 

Föhl China erreicht erstmalig einen Umsatz von 100 Mio. Rmb.

2014

Zum 10.Jubiläum der Euroguss in Nürnberg konnte Föhl Sieger im Zinkdruckgusswettbewerb 2013/2014 werden.

2015

Zum 10-jährigen Jubiläum wird ein neugebautes Werk in China Taicang bezogen.